08Mrz/11

Beispiele für den Social Media Newsroom

Interessanter Artikel zum Thema „Newsroom 2.0“ gefunden auf pr-blogger.de. Klaus Eck zeigt dort in 21 Beispielen deutsche und internationale Newsrooms, bewußt ohne eine Bewertung.

Viele Unternehmen öffnen sich online ihren Kunden. Das machen einige Organisationen durch ihre Social Media Newsrooms (oder Social Media Releases) deutlich. Der alte Presseraum auf einer Website hat längst ausgedient und ist wenig serviceorientiert gewesen. An die Stelle statischer Inhalte treten längst RSS-Feeds und multimediale Inhalte, die zudem auf den Dialog mit den Stakeholdern setzen. Für Kunden, Blogger und Journalisten bietet ein solcher PR 2.0-Raum vielfältige Informationen. Neben Medien wie (möglichst lizenzfreie) Fotos, Podcasts, Slideshares und Videos zeigen immer mehr Unternehmen auch ihre Engagements auf den verschiedensten Portalen.

Es geht längst nicht mehr darum, die eigenen Pressemeldungen zu sammeln und zu archivieren.

21 Beispiele für den Social Media Newsroom

07Mrz/11

Mit Redaktionsplan Relevanz erzeugen

Sehr interessanter Artikel zum Thema Redaktionsplan beim Erstellen von Posts in/auf Facebook. (gefunden auf facebookmarketing.de)

Relevanz, Relevanz, Relevanz ist unser Mantra, wenn es um die Erstellung von Statusupdates und Inhalten für die Facebook Pages geht. Leider entspringen relevante Posts aber nur selten einem Geistesblitz beim morgendlichen Kaffee, sondern müssen erarbeitet werden. Ein wichtiges Tool für jeden der Facebook Marketing nicht nur “nebenher” betreibt ist der Redaktionsplan. Dieses Tool wollen wir hier kurz vorstellen und ein paar Gedanken anreißen.

Was ist ein Redaktionsplan?
Im Redaktionsplan werden alle Posts die auf Facebook erscheinen sollen im Voraus geplant. Er hilft wichtige Themen zu identifizieren und deren mediale Aufbereitung zu planen. In großen Teams kann er zudem als Hilfsmittel der Resourcenplanung dienen und im Krankheitsfall Kollegen die Einarbeitung in die Fanpage Redaktion erleichtern. Ob die Planung nun klassisch auf Papier, in einem Kalender oder aber digital stattfindet ist egal.

mehr gibt es hier bei allfacebook.de

18Okt/10

Irrgarten Webseite

Wer kennt es nicht: Ich suche und suche aber finde einfach nicht die Information nach der man sucht. Je nachdem wie ausdauernd man ist, gibt man früher oder später auf. Das gilt es bei neuen Webseiten zu verhindern, der folgende Beitrag soll eine Hilfestellung dazu sein.

Auszug aus Ist Ihre Webseite ein Irrgarten? Navigationsmechanismen helfen! | Unternehmer.de: Der Einsatz von Navigationsmechanismen soll dazu führen, dass sich Nutzer schnellstmöglich auf einer Website zurechtfinden und diese einfach und intuitiv nutzen können.Dieses Ziel wird erreicht, wenn sich die Nutzer nicht mehr mit der Navigation beschäftigen müssen, sondern sich auf den Inhalt konzentrieren können.Hierzu muss jedoch auf eine Reihe von Aspekten bei der Website-Gestaltung geachtet werden.

Theoretisches Grundlagenwissen

In der Online-Marketing-Literatur lässt sich eine Vielzahl von Regeln, Prinzipien und Methoden finden, die sich mit der Strukturierung und Gestaltung von Websites auseinandersetzen:

  • Die 7+/-2-Regel

Bei der sogenannten 7+/-2-Regel wird davon ausgegangen, dass das menschliche Gehirn sich am besten sieben Elemente, wie beispielsweise Menüpunkte, einprägen kann. Wenn es mehr als neun Elemente sind, kann es sehr schnell zu einer Überforderung der Nutzer kommen. Wenn es wiederum weniger als fünf Elemente sind, wird die Auswahl von den Nutzern kaum noch wahrgenommen. Somit bieten sieben Elemente, die in einem abgegrenzten Bereich sind, einen guten Anhaltspunkt bei der Gestaltung der Website.

Die 7+/-2-Regel bezieht sich auf die Gedächtnis-Leistung des menschlichen Gehirns. Die Regel kann dadurch getestet werden, dass Nutzern nach einer gewissen Weile das Menü weggenommen wird und sie sich anschließend an die einzelnen Menükomponenten erinnern sollen. Üblicherweise ist das Menü einer Website jedoch immer an derselben Stelle platziert, so dass die Regel damit nicht direkt anwendbar ist. Sie kann jedoch mit anderen Methoden, die im Folgenden noch genauer beschrieben werden, gut kombiniert werden und dadurch einen entscheidenden Erklärungsbeitrag leisten.

  • Das KISS-Prinzip

Bei dem sogenannten KISS-Prinzip geht es um den Grundsatz „keep it small and simple“. Die Website sollte demnach auf jeder Seite gerade nur so viel Inhalt anzeigen, wie der Nutzer verarbeiten kann. Durch zu viel Inhalt wird der Nutzer in der Regel abgeschreckt, da er die Ãœbersicht verliert. Falls auf der Website jedoch zu wenig Inhalt geboten wird, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Nutzer die Internetseite verlassen werden.

  • Der Mythos der 3-Klick Regel

Die 3-Klick-Regel geht davon aus, dass Nutzer, die mehr als drei Mausklicks brauchen, um zu dem gesuchten Inhalt zu finden, die Seite verlassen. Der Mythos stimmt jedoch nicht unbedingt, denn die Nutzer geben nicht grundsätzlich nach drei Klicks auf. Es konnte nachgewiesen werden, dass die Nutzerzufriedenheit in keinem Zusammenhang mit der Klickanzahl steht.

  • Der Breadcrumb-Pfad

Der Breadcrumb-Pfad ist eine hierarchische Staffelung und zeigt dem Nutzer beispielsweise einen Verlaufspfad an. Der Pfad ist in der Regel so gestaffelt, dass er mit der Startseite beginnt und mit der Zielseite, zu dem der Anbieter den Internetnutzer leiten möchte, endet. Dem Nutzer sollte während der Navigation jederzeit die Möglichkeit geboten werden, zum Hauptmenü zurückkehren zu können.

18Okt/10

Social Media – Content Generierung

Herr Markus Walter (Walter Visuelle PR) hat gestern einen sehr interessanten Vortrag über >Social-Media: So generieren Sie Content mit echtem Mehrwert< gehalten.

Fazit: Social Media lohnt sich für alle! Firmen können bei der Kommunikation über Social Media Plattformen wie Twitter, Facebook, Xing oder auch Blogs nur gewinnen. Die Unternehmer haben damit die Möglichkeit ihr Unternehmen zu personalisieren und mit Kunden auf einer persönlichen, vertraulichen Ebene zu kommunizieren.